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Verein für soziales Leben e.V.

Der Klimawandel - Klimaschutz

Die Diskussion um den Klimaschutz ebbt nicht ab. Einige meinen, das Klima würde sich von selbst wieder regulieren, ein besonderer Schutzsei nicht notwendig.

Doch verdeutlichen wir uns folgende erschreckende Situation, wie sieuns auch die Graphik veranschaulicht, so wird uns die Notwendigkeit des Klimaschutz sofort klar. Der Klimawandel ist bereits eingetreten.

Klimawandel - Klimaschutz

 

Am Nordpol gibt es so wenig Eis wie noch nie seit Beginn moderner Messungen! Dänische und deutsche Forscher haben festgestellt, dass die Eisschmelze sich dramatisch beschleunigt hat. Sie verläuft viel schneller als befürchtet. Nur noch weniger als 3 Millionen Quadratkilometer der Arktis sind Anfang September 2007 mit Eis bedeckt. Das ist etwa achtmal so viel wie Deutschland an Fläche aufweist.
Das ist ein extremer Tiefstwert für die Eisdecke. Noch im August 2007 hatten Forscher vom Zentrum für Marine- und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) der Universität Hamburg eine untere Grenze der Ausdehnung der Eisfläche von 3,5 Millionen Quatratkilometer prognostiziert.
Diese Prognose ist nun unterschritten worden. Seit Beginn der Satellitenbeobachtung vor 35 Jahren ist dies ein Rekordminimum.

Ein Blick zurück:
In den vergangenen fünf Jahren schrumpfte das Eis am Nordpol nicht unter ca. 4 Millionen Quadratkilometer und in den 1990er Jahren nicht unter ca. 4,7 Millionen Quadratkilometer.

Das Schmelzen der Vereisten Polkappen ist ein wichtiges Alarmsignal für den Klimawandel. An den Polregionen der Erde lassen sich die Folgen der globalen Erwärmung besonders gut beobachten, weil sich die Effekte dort verstärken.
Die extreme Schmelze in diesem Jahr 2007 ist eindeutig eine Folge des Klimawandels. Zudem sind große Eisströme aus Sibirien an die grönländische Ostküste geflossen und dabei geschmolzen.

Bisher hat man angenommen, dass die Arktis in 30 bis 40 Sommern den Sommer über eisfrei sein würde. Geht die jetzige Entwicklung weiter, so sind es lediglich noch 15 bis 20 Jahre.

Nach den Berechnungen der Technischen Universität Kopenhagen sind 2007 verglichen mit dem bisher eisarmsten Sommer 2005 mehr als eine Million Quadratkilometer Eis zusätzlich verschwunden. Im Vergleich zum durchschnittlichen Vorkommen der Jahre 1978 bis 2000 ist die Eisfläche um 2,5 Millionen Quadratkilometer, also um 40 - 45 % geschrumpft. Eine Eisfläche von der Größe Westeuropas ist einfach verschwunden!

Um auf die drohende bzw. schon eingetretene Klimakatastrophe hinzuweisen, haben im Mai und Juni 2007 Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace auf dem biblischen Berg Ararat in der Türkei eine neue Arche Noah aufgestellt. Weit oben am Berg Ararat, in 2500 Meter Höhe, ist die neue Arche Noah entstanden. Das Schiff auf dem biblischen Berg Ararat soll vor der jetzt drohenden Klimakatastrophe warnen. Mit der zehn Meter langen, vier Meter hohen und breiten Arche aus Holz ruft Greenpeace die Regierungen der Welt zu mehr Klimaschutz auf. Der Menschheit, so Greenpeace, bleibt nicht mehr viel Zeit, um eine verheerende Klimakatastrophe noch zu verhindern.

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